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Referenzprojekt im Bundesverwaltungsgericht abgeschlossen


August 2014

Referenzprojekt im Bundesverwaltungsgericht abgeschlossen

Glasdesignfolien von 3M vereinen Barrierefreiheit und Design im neuen Bundesverwaltungsgericht

Wien, am 28. August 2014. Das Bundesverwaltungsgericht in Wien wurde mit 3M Glasdesignfolien ausgestattet. Damit wurde die Barrierefreiheit für sehbeeinträchtigte Personen in dem öffentlichen Gebäude sichergestellt und gleichzeitig ein angenehmes modernes Raumklima für die Mitarbeiter geschaffen.
Alter Bau, neues Design. Das Bundesverwaltungsgericht (BVwG), ein Bau aus den 1980er Jahren und früheres Gebäude des Finanzamtes, ist nun mit den modernen Glasdesignfolien der Serie 3M Fasara ausgestattet. Das verschafft nicht nur der Innenarchitektur des Gebäudes höhere Attraktivität, sondern auch soziale Gerechtigkeit im „öffentlichen Raum“. „Wir freuen uns, mit unseren 3M Fasara Folien das BVwG innenarchitektonisch aufzuwerten und damit gleichzeitig die Barrierefreiheit herzustellen“, sagt Mag. Roman Doppler, Produktverantwortlicher für den Bereich Commercial Graphics und Architectural Markets bei 3M Österreich. Planer des Projekts war das Architekturbüro DI Gunther Palme ZT GmbH, die Umsetzung erfolgte durch den 3M zertifizierten Fachbetrieb Firma Doneiser GmbH unter der Bauleitung von Raster Ziviltechniker GmbH.

Modernisierung durch Glasdesignfolien

Die Herstellung von Sehbehindertengerechtigkeit und ein modernes Design waren aus Planungssicht die beiden wichtigsten Kriterien. „Einerseits müssen große Glasflächen in öffentlichen Gebäuden zum Schutz vor Unfällen auch von sehbeeinträchtigten Personen deutlich wahrgenommen werden können. Andererseits hatten wir die Vorgabe, die Glaswände zu den in der Mittelzone des Gebäudes liegenden Besprechungsräumen und Teeküchen zu gestalten“, erklärt Projektleiter Stephan Rabeck vom zuständigen Architekturbüro DI Gunther Palme ZT GmbH. Erfüllt wurden diese Standards durch die Glasdesignfolienserie 3M Fasara mit den Designs „Arpa Black“ und „Arpa White“. 3M Glasdesignfolien der Serie Fasara ermöglichen einen dezenten Sichtschutz und zugleich eine optimale Sichtbeziehung zwischen den Räumlichkeiten. Sie bieten die Möglichkeit, individuelle und neuartige Designs zu verwirklichen und können ohne aufwändige Montagearbeiten rasch und problemlos verklebt werden. Über 55 verschiedene Designs bieten dabei eine breite Designvielfalt und das zu einem Bruchteil der Kosten von traditionellen Verfahren der Glasveredelung.

Kontraste als Wegweiser

Die Anforderungen waren seitens des BVwG mehrere. „Eine moderne Gestaltung sowie die effektive Kennzeichnung für sehbehinderte Personen durch die Folienbeklebung waren essenzielle Kriterien für unsere Auswahl“, sagt Mag. Dagmar Strobel-Langpaul, Pressesprecherin des BVwG. Die sehbehindertengerechte Raumgestaltung erfolgt entweder durch Verwendung taktiler Bodenelemente, denen Blinde ohne visuelle Orientierung folgen können oder durch den Einsatz auffälliger visueller und leuchtdichter Kontraste. Die weiteren Herausforderungen der Installation waren im Vorfeld laut Architekturbüro Palme das Fehlen von natürlichem Licht, die Materialwechsel zwischen den unterschiedlichen Räumen und eine Folie zu finden, die sich gut in das Material- und Farbkonzept einfügt. Projektleiter Rabeck dazu: „Nach einigen Testmodellen, die in Abstimmung mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband (BSVÖ) vor Ort angebracht wurden, konnten wir uns auf die Serie Fasara von 3M festlegen.“

Professionelles Projektmanagement sorgt für reibungslose Umsetzung

Das Projekt sticht auch durch die detaillierte Zusammenarbeit im Projektmanagement hervor 3M-Produktverantwortlicher Doppler: „Die Installation der Folien im BVwG ist ein weiteres Referenzprojekt vom 3M Österreich in puncto lokale Projektunterstützung und Zusammenarbeit mit unseren zertifizierten Fachbetrieben.“ Die Verklebung von 2.350 Laufmeter Folie in den Räumlichkeiten des BVwG wurde termingerecht vom 3M-zertifizierten Fachbetrieb Doneiser GmbH umgesetzt.
Im Detail wurden Gang- und Trennwände von innenliegenden Räumen mit Glasdesignfolien verklebt sowie ein 3D-Buchstaben-Leitsystem eingerichtet. Zufrieden mit dem Ergebnis zeigt sich Projektleiter Rabeck: „Das Ergebnis entspricht voll unseren Anforderungen. Die Balance aus Sichtschutz bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung von Sichtbeziehungen finden wir sehr gut getroffen.“ Auch Mag. Dagmar Strobel-Langpaul vom BVwG ist sehr zufrieden mit dem Resultat und mit der optimalen Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure: „3M hat einen wesentlichen Beitrag zur sehbehindertengerechten Gestaltung des BVwG geleistet.“

3M und Fasara sind eingetragene Marken der 3M-Company. Bildrechte: Alexander Arnberger


 

Über 3M

3M beherrscht die Kunst, zündende Ideen in Tausende von einfallsreichen Produkten umzusetzen – kurz: ein Innovationsunternehmen, welches ständig Neues erfindet. Die einzigartige Kultur der kreativen Zusammenarbeit stellt eine unerschöpfliche Quelle für leistungsstarke Technologien dar, die das Leben besser machen. Bei einem Umsatz von fast 31 Mrd. US-Dollar beschäftigt 3M weltweit etwa 89.000 Menschen und hat Niederlassungen in mehr als 70 Ländern. In Österreich erwirtschaftete 3M 2012 143,4 Millionen Euro Umsatz und beschäftigte 480 Mitarbeiter. Weitere Informationen zur 3M Österreich GmbH unter www.3M.com/at oder auf Twitter @3MAustria.

 



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