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3M stellt in Brüssel aktuelle Umfrage zum Thema Smart Cities vor


Juni 2013

EU-Bürger fürchten Stromausfälle und steigende Energiepreise

Beim Thema Energie befürchten Stadtbewohner in Europa, dass die Preise steigen und Probleme bei der Versorgung auftreten. Das hat eine TNS Infratest Umfrage* im Auftrag des Multi-Technologieunternehmens 3M ergeben. Befragt wurden 2.500 Bürger in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Schweden. Die Teilnehmer gaben zudem an, dass sie sich von einer zukunftsfähigen Stadt (Smart City) in erster Linie Fortschritte im Bereich Umweltfreundlichkeit und ein effizientes Transportsystem erwarten.

Perchtoldsdorf/Brüssel, am 26. Juni 2013. Die Ergebnisse der Umfrage stellt 3M heute in Brüssel während einer hochkarätig besetzten Tagung zum Thema „Smart Cities“ im Rahmen der „EU Sustainable Energy Week“ (24. -28. Juni 2013) vor. Sprecher sind unter anderem Inge Thulin, CEO von 3M und Henri Malosse, Präsident des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA). Das Unternehmen präsentiert zudem neue technologische Lösungen, zum Beispiel für intelligente Stromnetze und Gebäude.

Sensorkabel sorgt für mehr Stabilität im Stromnetz

Vorgestellt wird unter anderem eine neue 3M Technologie, die es ermöglicht, die existierende Stromkabelinfrastruktur zu überwachen. Dies ist insbesondere in Österreich ein aktuell wichtiges Thema, denn die Energiewende stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen: Günstige Energie soll immer und überall verfügbar sein – gleichzeitig ist die unregelmäßige Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien ein latentes Problem für die Netzstabilität. Im schlimmsten Fall drohen flächendeckende Stromausfälle.


Die neue 3M Technologie, die es ermöglicht, die existierende Stromkabelinfrastruktur zu überwachen. (Copyright 3M)

Stromverbrauchsmessung in Echtzeit

Mit einer speziellen Mess-Sensorik lässt sich nun eine exakte Echtzeit-Messung von Strom und Spannung in den heimischen Ortsnetzstationen durchführen. Die 3M Lösung kann schnell und einfach integriert und die Netzstationen somit intelligent gemacht werden. Energieversorger und Netzbetreiber können den Zustand des Stromnetzes damit jederzeit erfassen und unmittelbar reagieren, falls die Netzstabilität gefährdet ist. Zudem lassen sich Schwachstellen in der Infrastruktur exakt lokalisieren und gezielt beheben.

Kostenersparnis in Millionenhöhe

„Die vorhandene Infrastruktur möglichst einfach und kostengünstig aufzurüsten, ist der Schlüssel dafür, schnell Fortschritte beim Ausbau und der Stabilität der Stromnetze zu machen“, sagt Paul Wienen, Head of Business Development, European Smart Grid bei 3M. „Bislang fehlte es jedoch an technologischen Lösungen, die eine hohe Messgenauigkeit liefern und sich mit geringem Aufwand in das Stromnetz einbauen lassen. Erste Feldtests von Stromversorgern sind positiv ausgefallen.“

Die Kosten für diese neue Technologie sind gegenüber den existierenden Alternativen - wie etwa dem kompletten Austausch von Ortsnetzstationen - wesentlich niedriger. Hierfür wären Investitionen in Millionenhöhe nötig.

Weitere Informationen zum Smart Cities Event in Brüssel finden Sie unter www.sustainablecitiessolutions.com

Zu den 3M Lösungen rund um intelligente Netze gibt es ausführliche Informationen unter
www.3M.com/at/smartgrid

Zur Umfrage:
*Die Umfrage wurde vom Marktforschungsinstitut TNS Infratest zwischen dem 13. und 18. Mai 2013 im Auftrag von 3M durchgeführt. Befragt wurden 2.500 Personen in Großstädten der fünf EU-Länder Großbritannien, Deutschland, Italien, Frankreich und Schweden.


Über 3M

Als führendes Unternehmen in Forschung und Entwicklung produziert 3M tausende innovative Produkte für die unterschiedlichsten Märkte. „Leading through Innovation“ – mit diesem Leitgedanken setzt sich 3M weltweit dafür ein, das Leben der Menschen einfacher, sicherer und angenehmer zu gestalten. 3M’s Schlüsselkompetenz ist es, mehr als 40 Technologieplattformen – oft in Kombination – für eine breite Palette an Kundenwünschen zu nutzen. Mit einem Umsatz von 29,9 Milliarden US Dollar im Jahr 2012 beschäftigt 3M weltweit 87.500 Mitarbeiter in über 70 Ländern. In Österreich erwirtschaftete 3M 2012 143,4 Millionen Euro Umsatz und beschäftigte 480 Mitarbeiter. Weitere Informationen zur 3M Österreich GmbH unter www.3M.com/at oder auf Twitter @3MAustria



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