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3M fördert Unternehmer mit sozialem Gewissen


Januar 2012

Soziales Engagement ist für das Multi-Technologieunternehmen 3M ein Teil der Unternehmensstrategie. Die Partnerschaft mit der Organisation Ashoka, die Menschen mit sozial wertvollen Ideen zur Verbesserung der Gesellschaft und Wirtschaft finanziell unterstützt, trägt bereits nach knapp einem Jahr Früchte - die ersten beiden österreichischen "Sozialunternehmer" wurden ausgewählt.

Innovation, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind die Eckpfeiler der Unternehmenskultur des Multi-Technologieunternehmens 3M Österreich, eines Tochterunternehmens der 3M Company. Diese Werte lebt das Unternehmen nicht nur selbst, sondern unterstützt auch aktiv Organisationen, Initiativen und Projekte, die dieselben Maximen verfolgen. So auch die Organisation Ashoka, die sich der Förderung von SozialunternehmerInnen (so genannten Social Entrepreneurs) verschrieben hat. Ashoka wurde vor gut 30 Jahren in den USA gegründet und ist seit Anfang 2011 auch in Österreich präsent. Die Organisation sucht und fördert Menschen, die innovative Konzepte zur Lösung gesellschaftlicher Probleme entwickeln und erfolgreich umsetzen. Die Palette reicht von Themen wie Bildung, Gesundheit und Drogenprävention, bis zu Menschenhandel oder nachhaltiger Fischerei. Durch die finanzielle Unterstützung von Ashoka in Form von Stipendien können die Ideen der Social Entrepreneurs national und international verbreitet werden. Generell beläuft sich ein Ashoka Stipendium im Durschnitt auf 30.000 bis 40.000 Eur pro Jahr und ist auf drei Jahre befristet.

3M und Ashoka lernen voneinander

3M Österreich ist einer der renommierten Partner, die Ashoka nicht nur finanziell, sondern auch in punkto Beratung unterstützen und eng mit der Organisation zusammenarbeiten. "Ashoka fördert Social Entrepreneurs bei der Umsetzung von innovativen Konzepten, um gesellschaftliche und soziale Probleme zu lösen. Eine Zusammenarbeit drängt sich daher nahezu auf - um voneinander zu lernen und gemeinsam durch Innovation und die Nutzung von neuen Technologien zu einer positiven Entwicklung unserer Gesellschaft beizutragen", erklärt Felix Thun-Hohenstein, Managing Director für 3M Österreich und die Schweiz.

Nach einem intensiven und tiefgreifenden Auswahlverfahren im vergangenen Jahr, wurden am 9. Jänner 2012 mit Johannes Lindner und Gerald Koller die ersten beiden österreichischen Social Entrepreneurs der Öffentlichkeit präsentiert. Sie konnten sich mit ihren Konzepten gegen über 100 andere Bewerber und Nominierte durchsetzen. Lindner ist Lehrer an einer Wiener Handelsakademie und entwickelte eine neue Lernmethode, um den Unternehmergeist von Jugendlichen bereits in der Schule zu stärken. Koller hingegen hat sich mit "Risflecting" ein pädagogisches Programm zum gesunden Umgang mit Rausch und Risiko ausgedacht, das der Gesundheitsprävention dient und zu einem gesunden und ausgewogenen Leben von Jugendlichen und Erwachsenen führen soll. Doch die beiden Herren sind nur der Anfang: Pro Jahr werden nun ein bis zwei Personen mit innovativen Konzepten ausgewählt und unterstützt

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Tel.: + 43 1 86 686-261
Fax: 01/86 686-10261
E-Mail: mschuschnigg@mmm.com
 Felix Thun-Hohenstein, Managing Director von 3M Österreich und der Schweiz